Rezension „365 – Wenn die Masken fallen“ von Isabel Kritzer

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Das Cover

Klappentext
Wer wünscht sich nicht ein bisschen mehr Pep, eine Prise Erfolg?

Die Studentin Charlotte Clark nimmt sich vor, in 365 Tagen etwas Außergewöhnliches zu erleben. Immer tiefer gerät sie dabei in einen Sog aus Liebe, Loyalität, Kälte und Lügen. Mit jedem weiteren Einblick in die Welt der High Society und das Firmenimperium ihres Vaters locken Reichtum, Macht und Zugehörigkeit. Doch was geschieht, wenn hinter der Fassade Abgründe lauern? Wo liegt die Grenze zwischen persönlich motivierter, medizinischer Forschung, familiärer Vergangenheit und dem Streben nach Wirtschaftlichkeit?

 

 

Meine Meinung
Ich habe dieses Buch von der Autorin zum rezensieren erhalten.
Und nun weiß ich eines auf jeden Fall, es kommt nicht immer auf das äußerte drauf an!

Der Inhalt hat mich sehr positiv überrascht.
Es handelt um das Jahr einer jungen Frau namens Charly, welches die Autorin meiner Meinung nach sehr gut beschrieben hat, denn ich konnte mich hervorragend in das Leben der Protagonisten hineinversetzen. Man war einfach bei allem das geschehen ist dabei.
Sei es nun das Ende der Studienzeit, den Beginn der Arbeit im Familienunternehmen oder die Verhältnisse die in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielen.

Dieses Buch spielt in der Realität und behandelt demnach auch reale und ernste Themen, zeigt aber auch auf, das Geld alleine nicht glücklich macht. Was mich etwas gestört hat, war die Aufteilung der einzelnen Handlungsstränge. Manchmal dauerte mir etwas einfach zu lange, es ging nicht mehr vorwärts und ich hatte zwischenzeitig doch das Gefühl, im Kreis zu rotieren. Nichts desto trotz konnte das Buch dieses kleine Manko gut machen.

Der Schreibstil der Autorin war für mich einfach perfekt. Es war angenehm zu lesen und im nachhinein kann ich sagen, die Autorin hat mich vorallem durch ihre sprachliche Fähigkeit, etwas in Worte zu packen, mit sich gerissen, denn das lesen wurde nicht langweilig.

Das Cover ist nicht so meines. Ich finde, es spiegelt nicht wirklich die Geschichte wieder und der Untertitel des Buches „Wenn die Masken fallen“ fehlt mir doch auch irgendwie dort. Aber hey, wir bewerten nicht das Aussehen, sondern den Inhalt!

Der Inhalt war berührend und mitreißend und da kommt es drauf an!

Letzen Endes kann ich als Fazit sagen, das dieses 382 Seiten lange Buch mich durch den Schreibstil, die realitätsnahe Handlung und das doch sehr interessante Thema der „High-Society“ überzeugen konnte, denn im ganzen ist es abgesehen von einem kleinen Manko wirklich toll!

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HIER findet ihr die Autorin auf Facebook

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2 Gedanken zu „Rezension „365 – Wenn die Masken fallen“ von Isabel Kritzer

  1. nicht alle bücher haben auf anhieb so ein geiles cover und dadurch gehen auch finde ich oft gute bücher unter- danke für deinen beitrag dazu der bestätigt das es sich lohnt darein zu lesen!
    LG Jenny

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  2. Pingback: Blogtour „365 – Wenn die Masken fallen“ von Isabel Kritzer | Liza's Bücherwelt

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