Rezension „Azur: Wenn eine Diebin liebt“ von Sabine Schulter

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Das Cover

Klappentext
Band 1 der Traumdieb-Dilogie

Jess ist die beste Traumdiebin des Landes und unter ihren Namen Azur fast zu einem Mythos aufgestiegen. Allerdings verabscheut sie das Stehlen und will lieber ein ganz normales Leben führen, wie jeder andere auch. Doch lässt Saphir, der Chef der Diebe, das nicht zu. Er hat sie in der Hand, entscheidet über ihr Leben und ihren Tod.
Jess hat das weitestgehend akzeptiert. Bis sie Cedric und seine Freunde Vincent, Julian und Leander kennenlernt. Die vier sind Behüter, die nur dafür zuständig sind, Traumdiebe zu fangen: also sie.
Doch die vier bieten ihr als Jess, nicht ahnend, dass sie eine Diebin ist, eine unvergleichliche Freundschaft an, die in ihr den Wunsch schürt, von der kriminellen Welt der Diebe fortzukommen. Vor allem als sie spürt, welche Anziehungskraft Cedric auf sie ausübt, zerbröckelt ihr altes Leben. Sie kann und will Cedric nicht entfliehen. Doch sie weiß ganz genau, dass sie kein Mitleid von ihm zu erwarten hat, wenn er herausfindet, dass sie eine Diebin ist.

Meine Meinung
Sabine Schulter hat mit ihrem Buch „Azur“ eine komplett neue Welt erschaffen. Es geht um Jessica, welche als Traumdiebin tätig ist und das, obwohl sie viel lieber ein ganz normales Mädchen sein würde. Aber es ist für sie einfach nicht möglich „normal“ zu sein. Mit dem stehlen der Träume hinterlässt sie Alpträume. Neben Jessica gibt es auch noch die Behüter, die eine der wichtigsten Rollen durch das ganze Buch haben und sie hassen die Traumdiebe. Beim lesen hatte ich viel Spaß, denn ich mag Bücher wie dieses, welche sich einfach und flüssig lesen lassen. Das Buch startet direkt mitten im Leben von Jess, wo man direkt erfährt was es heißt eine Traumdiebin zu sein.
Da ich das Buch an einem Stück gelesen habe, ist mir aber auch aufgefallen, das hin und wieder manche Dinge wiederholt wurden, was aber nicht weiter störend oder schlimm war. Es hat trotz allem in die Geschichte gepasst.
Die Geschichte wird von Jessica und Cedric erzählt, so dass man beide Sichtweisen kennenlernt, was mir persönlich sehr gefallen hat. Es ist spannend geschrieben mit einer Liebesgeschichte dabei, so das man super in dieser komplett neuen Art von Geschichte abtauchen konnte.

Was ich mir ein bisschen mehr gewünscht hätte, ist die Beschreibung der Charaktere. So ein bisschen mehr drum herum, aber auch das ist nicht weiter schlimm gewesen, denn man hatte trotzdem ein „Kopfkino“ beim lesen. Und wer weiß, vielleicht kommt das alles noch im zweiten Band von Azur „Eine Diebin bricht aus„.
Ich werde den zweiten Teil auf jeden Fall auch irgendwann lesen, denn ich möchte einfach unbedingt wissen wie es mit der Geschichte weiter geht

Fazit
Ein Buch mit einer komplett neuen Geschichte die mir sehr gefallen hat, denn die Idee dahinter ist großartig! Ein bisschen mehr drum herum um die Charaktere (Beschreibung) hätte ich noch gut gefunden, aber auch so konnte man sich alles sehr gut in seinem „Kopfkino“ vorstellen. Ich freue mich darauf, irgendwann Band 2 zu lesen und bin gespannt wie es mit Jessica weitergeht!

 

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