Rezension „Black: Das Herz der Panther“ von Lana Rotaru

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Das Cover des Buches

Klappentext:

„Ich kenne keine Frau, die so kratzbürstig, rechthaberisch und widerspenstig ist wie du. Und auch keine, die so sanftmütig, mutig und liebevoll ist.“
Lia führt ein gewöhnliches Leben als Highschool-Schülerin, bis Graham und Alexander Black in ihr Leben treten.
Wieso hat sie plötzlich das ständige Gefühl, beobachtet zu werden. Und wie schaffen es die beiden Brüder, immer zur richtigen Zeit da zu sein, um sie zu retten?
Schnell wird Lia klar, dass die Blacks ein Geheimnis umgibt, das sie unbedingt lüften muss, um die ganze Wahrheit über ihr eigenes Leben zu erfahren.
Aber kann sie den Blacks vertrauen oder sind sie sogar der Grund für die drohende Gefahr?
Soll Lia auf ihr Herz oder ihren Verstand hören?
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem mehr auf dem Spiel steht als nur das eigene Leben.

Meine Meinung
Ich war anfangs ehrlich gesagt etwas skeptisch wegen der dicke des Buches. Ich habe das Taschenbuch und mit seinen 512 Seiten ist es doch schon ein recht dicker Wälzer. Ich bin sonst eher der Typ der Bücher mit 200 bis 300 Seiten liest aber hier hat es mich alles andere als gestört! Was soll ich sagen? Das Buch hat mich in den ersten 100 Seiten überzeugt und ich habe es in 2 Tagen (Wochenende) durchgelesen!
Das Buch war für mich in einem guten Gleichgewicht zwischen Spannung und einfach nur vor sich hin lesen und mehr über die Protagonisten erfahren. Ihr wisst sicher was ich meine. Auch das dass Buch in 2 Teile geteilt war (genaueres dazu könnt ihr HIER lesen) fand ich sehr gut.
Ich konnte mich in die Hauptfigur Amelia (Lia genannt) sehr gut hineinversetzen und ihr Handeln und denken nachvollziehen. Ein kleiner Kritikpunkt, der mich aber garnicht so sehr gestört hat, ist, das vieles einfach so hingenommen wurde. Ich fand es aber garnicht sooo schlimm das nicht alles bis in kleinste Detail beschrieben war, aber an einer Stelle hätte ich es mir doch mehr gewünscht. Von zu vielen Details bin ich persönlich sehr schnell genervt.

Was mir auch gut gefallen hat, war diese Dreiecksgeschichte die durch das Buch führt. Das ist allerdings Geschmackssache und kommt wohl auf den Leser drauf an. Es wurde an manchen Stellen oft und viel auf Lia´s Gefühle eingegangen, was aber an diesen Stellen einfach gut gepasst hat. Anfangs geht es wirklich mehr um die Liebesgeschichte und nach und nach kommt alles andere dazu. Das lesen hat sich in meinen Augen auf jeden Fall gelohnt, denn für mich war das Buch eine perfekte Mischung aus Romance und Phantastik.

Die Protas waren gut ausgearbeitet. Mir haben an ihnen keine Informationen gefehlt ebenso die beschriebenen Orte!

Der Schreibstil hat mich schnell überzeugt. Das ganze Buch hat sich super flüssig lesen lassen und es ist dennoch nicht langweilig geworden. Auch die romantischen Stellen wurden super rübergebracht!

Zum Cover kann ich sagen: ich kann mir kein passenderes vorstellen! Wer die Geschichte liest oder gelesen hat, weiß was ich meine! 🙂

Schlussendlich und als Fazit spreche ich damit eine Leseempfehlung aus. Das Buch hat eine super und spannende Story, die Mischung aus Phantastik und Romance ist eindeutig geglückt. Das Buch ist sinnvoll und chronologisch gut geschrieben. Ich freue mich auf den zweiten Teil der im Mai 2016 erscheinen wird.

 

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Ein Gedanke zu „Rezension „Black: Das Herz der Panther“ von Lana Rotaru

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