Rezensionen – ein Beitrag gestaltet durch 43 Autoren

Als erstes muss ich wohl meinen Dank an die 43 Autoren aussprechen, die sich die Zeit genommen haben meine Frage zu beantworten! Ich freue mich nun darauf, euch meinen Beitrag zeigen zu können.

Heute möchte ich euch gerne erzählen, warum ich Rezensionen schreibe!
Bevor ich angefangen habe zu bloggen, war mich gar nicht bewusst wie wichtig Rezensionen für Autoren sind! Ziemlich komisch eigentlich, denn es ist einfach ein verdammt wichtiges Thema!

Wirklich aufgeklärt hat mich C.M. Spoerri über Rezensionen und dessen Bedeutung, denn sie war die erste Autorin mit der ich durch das Internet richtig Kontakt hatte und sie hat mich mit dazu bewegt, mit dem Bloggen anzufangen! Ich bereue es bisher nicht damit angefangen zu haben!

Rezensionen sind für mich wichtig, um in dem Meer an Büchern überhaupt wahrgenommen und gekauft zu werden. Sie führen letztlich dazu, dass ich weiterhin Bücher schreiben und meine Leser unterhalten darf.

Rezensionen müssen nicht lang sein, sie müssen keinen Regeln folgen (außer der einen: nicht spoilern!), sie müssen nicht grundsätzlich gut oder schlecht sein. Sie sollen einfach nur ausdrücken, wie euch ein Buch gefallen hat. Ihr helft den Autoren, ihre Bücher sichtbarer zu machen, motiviert sie, weiterzuschreiben und seid euch ihrer Dankbarkeit sicher! Egal wo, egal wie, egal was: Tut das, für eure Autoren und sie werden es euch mit vielen weiteren Büchern danken!

Ich habe darüber nachgedacht, was den Autoren eine Rezension bedeutet.
Ich konnte es mir eigentlich denken, aber können das alle? Ich wusste es ja auch nicht.

Ihr macht uns Mut, spornt uns an und seid durch eure Empfehlungen, Rezensionen und ehrlichen Kritiken auch Geburtshelfer für neue Bücher, die so das Licht der Welt erblicken. Weil wir durch euch weiter das tun dürfen und können, was wir lieben: Geschichten schreiben. Mit offenen Augen träumen und euch diese Träume erzählen.
In der Tat ist es so dass Rezensionen nicht nur Mut machen und anspornen, sondern auch die Bücher der Lieblingsautoren bei Amazon besser sichtbar machen. Wer die Bücher eines Autors mag und gerne weitere lesen möchte, stellt mit seiner Rezension und Meinung die Weichen für neue Bücher. Denn auch Autoren müssen Rechnungen bezahlen und ihren Lebensunterhalt bestreiten. Das Zeitkontingent fürs Schreiben ist also oft an den Verkaufszahlen der Bücher gebunden. Zudem sind Rezensionen eine Orientierungshilfe für andere Leser.

In meiner Zeit als Blogger (ja, es sind erst 7 Monate) habe ich viele Autoren und ihre Werke kennengelernt, viele dieser Autoren und weitere haben ich angeschrieben, ob sie mir möglichst kurz und knapp eine Frage beantworten können. Die Frage lautete „Warum sind Rezensionen für dich wichtig und was bedeuten sie dir?“ Damit habe ich so manchen Autor vor eine schwierige Aufgabe gestellt. Autoren und sich kurz fassen..

Eine Rezension ist sehr wichtig für Feedback – ich möchte wissen, was ich verbessern kann, was ich beibehalten sollte und wo meine Stärken und oder Schwächen liegen. Außerdem würde ich definitiv nicht weiter schreiben, wenn den Lesern nicht gefällt, was ich auf Papier bringe.

Rezensionen beinhalten, ebenso wie meine Romane, Herzblut und Hingabe und geben mir wertvolle Rückmeldungen zu meinen Geschichten. Sie sind Ansporn, Denkanstoß und Lob zugleich und geben zukünftigen Lesern Aufschluss darüber, ob das Buch ihrem Geschmack entspricht. Ich bin immer unendlich dankbar und oftmals total gerührt, wie liebevoll und mit welcher Mühe diese verfasst werden. Danke für diese wundervolle Unterstützung!

Ich habe durch die zahlreichen Antworten noch mehr gemerkt, wie wichtig es ist Rezensionen zu schreiben. In meinen Augen sind Rezensionen wichtiger Bestandteil eines Buches.

Für mich als Autorin sind Rezensionen wichtig, um von Lesern zu erfahren, wie mein Roman auf sie gewirkt hat. Wie hat der Leser das Buch empfunden? Konnte er sich in die Geschichte hineinversetzen? Hat ihn die Story mitreißen können? Und verfolgen den Leser die Protagonisten weiterhin, auch wenn sie den Roman bereits beendet haben? Und natürlich wie hat ihnen der Schreibstil gefallen?
Alles in allem ist eine Rezension eine subjektive Bewertung eines Lesers, die einem Autor hilft, sich weiterzuentwickeln.

Wir sind sozusagen die Spiegel eines Buches. Ein jeder Autor ist in irgendeiner Art und Weise stolz auf sein geschriebenes Werk. Ein jeder braucht jedoch Spiegel die ihm reflektieren, ob es auch für andere und außenstehende ein gelungenes Werk ist.

Ich habe meine Geschichte veröffentlicht, damit möglichst viele Menschen sie lesen können. Jetzt bin ich wahnsinnig gespannt, was die Leser davon halten, was ihnen gefällt oder sie bewegt und was in ihren Köpfen vorgeht, wenn sie mein Buch lesen. Das erfahre ich aber nun mal nicht automatisch, sondern nur über Rezensionen – deswegen sind sie so wichtig für mich!

Als Autor veröffentlichst du, weil du deine Geschichten mit der Welt teilen möchtest. Rezensionen sind oft die einzige Möglichkeit mit deinen Lesern in Kontakt zu treten. Sie belohnen dich für deine harte Arbeit und spornen dich an weitere Geschichten zu schreiben.

Die Autoren sind auch in einer gewissen Art und Weise neugierig. Niemand will viel Arbeit, Zeit und Geld in ein Werk stecken, das niemand mag. Ohne unsere Rezensionen haben Autoren aber nicht die Chance zu erfahren was wir über ihr Buch denken.

Rezensionen – ganz gleich wie ausführlich sie sind – geben potentiellen Lesern die Möglichkeit, sich leichter für oder gegen ein Buch zu entscheiden. Dabei muss die mitgeteilte Meinung nicht ewig lang sein, ein kurzes Statement, als würde man über das Buch mit einer Freundin reden und ihr knapp berichten, warum (oder warum nicht) sie es lesen sollte, genügt.

Rezensionen sind zum einen für mich wichtig, weil sie Auskunft darüber geben wie ein Buch bei den meisten Lesern ankommt. Sie können die Entscheidung für oder gegen den Kauf eines Buches mit beeinflussen. Zum anderen zeigen sie mir als Autor aber auch, was dem Einzelnen an meinem Buch besonders gefallen hat und was weniger, daraus kann ich für die Zukunft lernen.

Rezensionen sind mir wichtig, weil sie ein direktes Feedback von Lesern sind, die auch anderen Lesern einen ungefähren Einblick in das Buch ermöglichen, weil der Klappentext manchmal einfach nicht ausreicht um eine Kaufentscheidung zu fällen.

Rezensionen sind nicht nur für die Autoren wichtig. Potentielle Leser können durch unsere Rezensionen sehen wie das Buch anderen gefallen hat. Klar sind Meinungen immer unterschiedlich, aber haben wir uns nicht alle schon mal für oder gegen etwas entschieden, weil das eine mehr Sterne, mehr positive Bewertungen hatte, als etwas anderes?

Jede Rezension ist unabhängig und ehrlich (hoffe ich) und damit viel wirksamer als nervige Eigenwerbung. Eine Rezension ist eine Wertschätzung durch den Leser, weil dieser sich intensiv mit der Geschichte beschäftigt.

Konstruktive Kritik ist mir sehr wichtig. Nur so ist es möglich sich weiter zu entwickeln. Allerdings kann man nicht jeden zufriedenstellen und das habe ich auch gar nicht vor. Ich habe ein Team von Menschen, denen ich vertraue und deren Meinung mir sehr wichtig ist. Leider gibt es viele Neider, die meinen mit einer negativen Rezension den Autor und das Buch schlecht machen zu müssen. Da hilft nur ignorieren. Ansonsten trete ich sehr gerne in den Dialog mit meinen Lesern und freue mich immer über ein paar persönliche Wörter zu meinen Büchern.

Wenn man eine Rezension schreibt sollte man aber nicht vergessen, das man ehrlich und konstruktiv bleiben MUSS. Unehrliche Rezensionen sind in meinen Augen ein No-Go!
Auch ich vergebe mal nur 2 oder 3 Sterne, nicht oft, aber es kommt vor.
Ich habe mal den Satz gelesen Das Buch war ganz ok. Aber weil ich die Autorin mag gebe ich trotzdem ganze 5 Sterne. Auch so etwas finde ich von Grund auf FALSCH.
Nicht jeder kennt Autoren persönlich, übers Internet etc. In Rezensionen geht es um das Buch, nicht um die Person die dahinter steckt

Rezensionen sind extrem wichtig für uns Autoren! Ohne Feedback weiß ich ja gar nicht, ob meine Leser zufrieden sind, bzw. ob ihnen etwas fehlt. Kritisches Feedback ist immer eine spitzen Orientierungshilfe und oft sehr inspirierend.

Auch kritische Rezensionen kommen bei Autoren gut an. Klar ist es unterschiedlich wie die Autoren reagieren, aber im Großen und Ganzen hat Isabella Muhr recht. Kritik ist nicht böse gemeint, man nimmt es an und nutzt es als Orientierungshilfe.

Für mich sind Rezensionen wichtig, damit ich weiß, was den Lesern gefallen hat und was nicht. Nur durch ihr Lob oder ihre Kritik können wir Autoren uns verbessern. Außerdem finde ich es toll zu erfahren, was die Leser empfunden haben, ob sie Charaktere mochten usw. Es ist ein tolles Gefühl, zu sehen, dass man Menschen mit seinen Geschichten begeistern kann und macht einen unglaublich stolz. Ich freue mich über jede Rezi, denn auch aus den schlechten kann man meist etwas Gutes ziehen.

Wie ihr lesen könnt, sehen selbst Autoren in Kritik etwas positives, also nehmt kein Blatt vor den Mund und schreibt ehrlich was ihr über ein Buch denkt.

Da bin ich, ehrlich gesagt, zwiegespalten. Sie spiegeln nur die subjektive Meinung eines Einzelnen wider. Trotzdem benötigt ein jeder Autor und ein jedes Buch dieses Feedback. Und Kritik? Gerne, solange sie konstruktiv und nicht beleidigend ist. Auch das ist heutzutage eine Kunst, die leider verloren geht; Kritik vernünftig anzubringen.

Rezensionen sind die Aushängeschilder für uns Autoren. Wer stöbert nicht mal nach neuen Dingen und verlässt sich auf die Bewertungen, dadurch bin ich mehr als einmal zum Kauf angeregt worden. Und damit meine ich nicht einmal rein positive Rezis, auch Kritik ist erlaubt. Feedback trifft auf vielzählige Weise bei uns Autoren ein, aber man darf nicht vergessen, dass man sich lieber öffentlich beschwert als öffentlich zu loben. Positive, sichtbare Statements, das mir etwas gefallen hat, schützt den Autor auch vor Trollen / Hatern. Und begründete Kritik hilft uns, besser zu werden.

Ich unterteile Rezensionen in drei Kategorien: in Lob, Kritik und Nonsens. Erstere sind der eigentliche Lohn eines Autors. Streicheln das Ego und zeigen, dass es gut war, dass man nicht alles hingeworfen hat. Dann gibt es die Kritischen, die sind mir fast am liebsten, denn die zeigen mir meine Schwächen auf, sodass ich an mir arbeiten kann und mich stets weiterentwickle. Und dann gibt es noch die Nichtssagenden, die ohne Inhalt. Die sind es noch nicht einmal wert, dass man sich darüber ärgert, denn denen fehlt ein wichtiger Punkt: das WARUM? Denn nur wenn ein Autor weiß, warum es nicht gefallen hat, kann er versuchen, es zu ändern.

Wenn ihr etwas kritisches schreibt, solltet ihr trotzdem genau darüber nachdenken WIE ihr es formuliert, denn eine weitere traurige Wahrheit dabei ist das wirklich oft beleidigt wird. Kritik? – Ja, aber bitte nicht beleidigend oder unbegründet!
Zu schreiben „Das Buch hat mir einfach nicht gefallen“ ist sicher auch Kritik, allerdings kann man da nichts mit anfangen. Schreibt dazu was und warum euch etwas nicht gefallen hat.

Rezensionen sind für mich wichtig, weil ich die Gewissheit haben will, dass ich nicht umsonst schreibe und dass ich die Leser erreiche. Außerdem erkennt Amazon ein Buch erst als Buch, sobald es 50 Rezensionen hat und bis dahin hängt es in einer undankbaren Schwebe. Kein Autor will sein Buch als Kein-richtiges-Buch abgestempelt sehen

Rezensionen sind für Autoren lebensnotwendig, denn sie erhöhen die Sichtbarkeit (bei Amazon & Co.) und lassen das Buch im Gespräch bleiben (Facebook-Gruppen etc.)

…weil es oftmals eine ungeheure Motivation gibt, weiterzumachen. Und weil es schlicht die Sichtbarkeit erhöht.

Amazon macht für Autoren Werbung und bietet die Bücher breitflächig an, aber erst wenn das Buch 50 positive Rezensionen hat. Außerdem sieht jeder Leser erst mal auf die Bewertung eines Buches, und wenn hier niemand etwas gepostet hat, dann wirkt es so, als sei das Buch nicht gut genug.

Eine traurige Wahrheit! Amazon schränkt genauso die Sichtbarkeit von Büchern ein, wie Facebook die Sichtbarkeit von Seiten wenn die Beitragsreichweite nicht hoch genug ist, aber mit irgendeinem System müssen diese Plattformen ja arbeiten. Sich darüber aufzuregen bringt nichts.

Rezensionen sind für mich sehr wichtig, da ich als Selfpublisher ganz allein das Marketing übernehme. Rezensionen sind eine andere Art von Werbung, die ich sozusagen nicht „kaufen“ kann und die mir einen gewissen Teil der Arbeit abnehmen. Außerdem lese ich gerne Feedback zu meinen Büchern, lächle über positive Anmerkungen und denke über negative nach. Rezensionen müssen auch nicht immer 500-Wort-Texte sein, auch wenn ich diese gerne habe, sondern können auch in nur vier Sätzen die wichtigsten Punkte beinhalten, die einem beim Lesen besonders gefallen oder eben nicht gefallen haben und das ist doch schon viel wert.

Als Selfpuplisher sind viele und gute Bewertungen die einzige Möglichkeit auf das eigene Buch aufmerksam zu machen, da man ja nicht im Buchladen liegt. Ohne Rezis, würde es kein Selfpuplishing mehr geben. Für mich sind Rezensionen mein direkter Kontakt zum Leser und das ist so wichtig und toll.

Selfpublisher… Ja, was soll ich dazu noch sagen? Laura Labas und Greg Walters sagen uns damit wohl bereits alles Wichtige! Ich habe die Selfpublisher und was das überhaupt ist auch erst zusammen mit dem Bloggen „entdeckt“ und was soll ich sagen? Die Bücher der SPLer sind richtige kleine Schätze!

Rezensionen sind mir sehr wichtig, da sie natürlich immer Rückmeldungen von Lesern sind. Man erfährt so, was gut angekommen ist, welche Szenen sie besonders mögen, welche Figuren ihnen am Herzen liegen. Und es ist natürlich auch schön zu hören, dass die Leser Spaß an den Büchern hatten. Das ist ein enormer Antrieb und bedeutet mir sehr viel. Ich sammle auch besonders schöne Briefe und Rückmeldungen in einem Ordner, so kann man sich zwischendurch ein bisschen aufbauen, wenn man mal ein Tief hat. Kritiken lese ich mir natürlich ebenfalls durch und überlege, ob sie gerechtfertigt sind und ich ihnen etwas entnehmen kann.

Rezensionen sind das Lebenselixier jedes Autoren. Sie zeigen nicht nur anderen Lesern, womit sie es bei dem Buch zu tun haben, sie können auch unheimlich motivierend sein! Deswegen freue ich mich über jede einzelne Rezension – ob sie nun eine 3-seitige Abhandlung ist, oder ein paar kleine Zeilen.

Wie Marie Graßhoff schon sagte, Rezensionen sind das Lebenselixier eines Autoren, vorallem aber eines Buches.

Rezensionen sind die ehrlichste Art von Werbung und Feedback, die wir als Autoren erhalten können. Sie sind ein Geschenk, mit dem der Leser unsere Mühen anerkennt und uns ehrt.

Eine Rezension ist für mich die schönste Art herausfinden, was der Leser über mein Buch denkt.

Für mich sind Rezensionen ein Ansporn. Die guten bestärken mich darin weiterzumachen, die schlechten motivieren mich dazu besser zu werden.

Weil sie mich anspornen weiter zu schreiben, zeigen wo ich mich verbessern kann und wo meine Stärken liegen. Und zum Schluss macht es Freude zu lesen, wie das Buch den Lesern gefällt.

Eine Rezension ist für einen Autor ein Dankeschön an seine Geschichte. Eine Motivation genauso weiter zu machen.

Rezensionen bedeuten mir als Autorin unendlich viel, da mir das Feedback meiner Leser sehr wichtig ist. Ich möchte mein Schreiben verbessern und das geht nur, wenn man mir sagt, was ich besser machen soll.

Fakt ist: Wir zeigen den Autoren durch unsere Rezensionen, egal ob Positiv oder negativ, was wir über ihr Buch denken! Rezensionen sind unglaublich wichtig, das Lebenselixier eines Buches – wir Leser sind die Spiegel der Autoren und reflektieren ihnen was sie an ihrem Werk gut gemacht haben und was sie verbessern können.
Wir Leser sind diejenigen die Büchern eine Stimme geben können!
Euch gefällt ein Buch? Dann sagt das auch! Gibt Büchern eine Stimme.

Was ich außerdem noch dazu sagen kann:
Rezensionen müssen nicht lang sein. Ich schreibe unterschiedlich lange. Aber was ich mache: ich verteile meine Rezensionen auf den verschiedensten Plattformen. Meine Rezensionen werden auf meinem Blog veröffentlicht, auf Amazon, Thalia, Weltbild, eBook.de, WasLiestDu?, Leserkanone, Lovelybooks und was mir sonst noch so einfällt! Denn das ist es womit ich Autoren unterstützen kann.

Allen die bis hier her gelesen haben – ich danke euch für eure Zeit und fürs lesen!
Unten findet ihr die restlichen Antworten von weiteren Autoren!

Rezensionen sind wichtig, weil sie ein Stimmungsmesser für Bücherfreunde sind. Sie können Neugierde auf ein Buch wecken oder vorwarnen. Aber in fast allen Fällen regen Sie die Fantasie an. Und sie zeigen dir, dass das Buch auf irgendeine Art und Weise erwähnenswert ist, meistens weil es den Zeitgeist trifft

Rezensionen sind für mich wichtig, weil sie 1. oft die einzige Rückmeldung sind, die man von seinen Lesern bekommt. 2. Man nur so erfahren kann, was gefallen hat oder nicht gefallen hat und 3. schöne Rezensionen einen auch herrlich aus einem Schreibtief holen können. Es gibt nichts, was mehr anspornt. Fünf ❤ ❤ ❤ ❤ ❤für alle lieben Leser die Rezensionen verfassen.

Also im Grunde sind Rezensionen für Autoren, zumindest für mich, eine Information, wie das Buch beim Großteil der LeserInnen ankommt. Ich schreibe deswegen Großteil, da ja Meinungen bekanntlich auseinander gehen!

Rezis sind wichtig für mich, weil ich Feedback liebe. Ich freue mich wahnsinnig über ein Lob und wachse an einer (konstruktiven) Kritik. Außerdem finde ich Rezensionen wichtig, viele Leser sich mittlerweile an Beurteilungen anderer Leser oder Blogger orientieren und sich davon auch leiten lassen beim Kauf ihrer Bücher. Und wenn es einem Bekannten gefällt … warum dann nicht auch mir

Rezensionen sind mir wichtig, um an den Eindrücken und Gedanken des Lesers teilhaben zu können, nachdem er Gelegenheit hatte meinen Gedanken zu folgen.

Rezensionen sind wichtig für mich, um meinen Schreibstil weiterzuentwickeln. Gerade als Autor lernt man nie aus und es gibt immer etwas zu verbessern. Rezensionen helfen mir dabei zu erkennen, was den Lesern gefallen hat oder wo es noch ein paar Schwachstellen gibt, damit ich es das nächste Mal besser machen kann.

Direkteres Feedback gibt es wohl nicht! Wenn sie gut ist schwebt man im 7.Himmel, schlechte regen natürlich zum Nachdenken an.

Rezensionen sind für mich wichtig, weil sie mir zeigen, ob eine Geschichte bei meinen Lesern ankommt oder nicht. Konstruktive Kritik, ob nun gut oder schlecht, zeigt mir, an welchen Punkten ich mich noch verbessern kann und/oder auf welche Dinge ich beim nächsten Mal achten sollte. Positive Rezensionen sind natürlich ein enormer Antrieb … ohne Motivation keine Produktivität – und ohne Produktitvität keine neuen Geschichten.

Rezensionen sind für mich Motivation. Um weiter zu machen und auch, um es besser zu machen. Überhaupt eine Meinung von Lesern ist Gold wert.

Rezensionen sind für mich wichtig, weil ich so erfahre, wie sich der Leser in meiner Geschichte zurechtgefunden hat. Konnte er meine Helden greifen, sie spüren und verstehen. Und nicht zuletzt haben sie auch die Wirkung einer Motivationsspritze. Deswegen: Danke an alle Lesern und Blogger, die sich die Mühe und Arbeit mit dem Schreiben von Rezensionen machen

Es ist die beste Art und Weise Feedback zu bekommen, es hilft anderen Lesern sich für oder gegen ein Buch zu entscheiden und es ist jedes Mal eine Form der Danksagung an mich von meinen Lesern, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, wenn das Buch gefallen hat.

 Ebenso möchte ich allen 43 Autoren Danken, die uns möglichst kurz und knapp geschildert haben, was ihnen Rezensionen bedeuten und wie wichtig diese für sie sind! DANKE! ❤

Fanny Bechert
Lucy Stern
Cassidy Davis
Mirjam H. Hüberli
Nicole König
Hannah Ben
Valentina Fast
Ewa Aukett
D.C. Odesza und Lexy v. Golden
Pea Jung
Manuela Fritz
Mona Silver
Catherina Blaine
Thomas L. Hunter
Julia Zieschang
Regina Meißner
Corinne M. Spoerri
Greg Walters
Laura Labas
Lana Rotaru
Sandra Berger
Stefan Lange
Anne-Marie Jungwirth
Andrea Bielfeldt
Anna Katmore
Johanna Wasser
Sabine Niedermayr
Felizitas Montforts
Stefanie Hasse
Simona Dobrescu
Anna Moffey
Jennifer Alice Jager
Asuka Lionera
Katrin Gindele
Julia Dessalles
D.L. Andrews
Isabella Muhr
Reinhard Kratzl
Robert Lukasczyk
Sylvie Grohne
Marie Graßhoff
Maya Shepherd
Juliane Maibach

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19 Gedanken zu „Rezensionen – ein Beitrag gestaltet durch 43 Autoren

  1. Hallo.
    Eine Rezension um Aufzufallen stelle ich mittlerweile stark in Frage. Es hilft das Bücher in listen weiter vorne stehen und somit eher gesehen werden.
    Aber sollte mir ein Buch ins Auge fallen das ich es lesen möchte werde ich keine Rezension mehr lesen. Da ich jetzt schon oft feststellen musste das es meist Gefälligkeiten sind sie egal wie das Buch ist mit 5 Sternen bewertet werden.
    Toller Artikel. Habe mir die Namen der Autoren rausgeschrieben und werde mal schauen ob was für mich dabei ist.
    LG Svenja

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Svenja! 🙂
      Vielen Dank für dein Feedback.
      Da muss ich dir leider auch recht geben, deswegen hatte ich mit rein geschrieben das Rezensionen ehrlicher Natur sein sollten.
      Besonders Amazon versucht dort grade mit seinen Richtlinien etwas dran zu ändern!

      Hier mal ein kleiner Ausschnitt aus den Richtlinien:
      Bezahlte Rezensionen – Wir erlauben keine Rezensionen oder „Hilfreich“-Bewertungen von Rezensionen, die gegen Entgelt in jeglicher Art erstellt worden sind. Dies beinhaltet unter anderem Bezahlung (in Form von Geld oder Geschenkgutscheinen), Bonus-Inhalte, Ermöglichen der Teilnahme an einem Wettbewerb oder Gewinnspiel, Rabatte für zukünftige Einkäufe, zusätzliche Produkte oder andere Geschenke.
      Die einzige Ausnahme hiervon ist, wenn ein kostenfreies oder preisreduziertes physisches Produkt dem Kunden im Voraus zum Zwecke der Erstellung einer Rezension angeboten wurde. Bietet man Kunden im Voraus ein kostenfreies oder preisreduziertes Produkt im Austausch für eine Rezension an, muss klar ersichtlich sein, dass sowohl positives als auch negatives Feedback willkommen ist. Sollten Sie als Rezensent ein kostenfreies oder preisreduziertes Produkt im Austausch für Ihre Rezension erhalten haben, müssen Sie dies klar und gut ersichtlich deklarieren. Rezensionen im Rahmen des Amazon Vine Programmes sind bereits gekennzeichnet, was eine zusätzliche Deklarierung überflüssig macht.

      Quelle: https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=201731200

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  2. Liebe Liza,

    ich habe deinen Beitrag mit Genuss gelesen. Ich schreibe erst seit einem Jahr Rezensionen und blogge erst seit 3Monaten. Dein Beitrag spiegelt einfach ganz viel wieder und er motiviert mich auch total, weiter zu rezensieren. Kritische Stimmen zum Verfassen von Rezensionen kann ich auch nachvollziehen, doch auf den richtigen Plattformen darf man meiner Meinung nach sicher davon ausgehen, dass die meisten Rezensionen ehrlich und auch mit viel Mühe verfasst wurden.

    Danke für diesen Beitrag und gern bleibe ich als Leserin hier.

    Ganz herzliche Grüße

    Nisnis

    http://nisnis-bücherliebe.blogspot.de

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo,
    ein toller, sehr interessanter Beitrag, der mich echt zum nachdenken bringt. Ich habe bisher wenig Rezensionen geschrieben und dabei so viele tolle Bücher gelesen. Ich werd mir jetzt wirklich vornehmen, doch öfters ein Feedback über ein gelesenes Buch abzugeben.
    LG Bettina

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Bettina,
      das freut mich ungemein!
      Rezensionen müssen wirklich nicht lang sein, es kommt nur drauf an das du deine Meinung irgendwie mitteilst! Es freut mich wenn ich dich dadurch zum rezensieren bewegen kann!

      LG

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  4. Guten Morgen:)
    Das ist echt ein sehr schöner Post. Der motiviert mich irgendwie.:) Manchmal hat man ja (na ja, ich zumindest) den Gedanken, dass die einzelne Rezension vielleicht gar nicht mal so viel bringt. Aber letztendlich ist es ja wie bei allem.- Es zählt jede einzelne Stimme.
    Hier werde ich wohl mal öfters vorbeischauen, wenn ich wieder zweifle.:D

    liebe Grüße,
    Annabel:)

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  5. Hat dies auf Nike Leonhard rebloggt und kommentierte:
    Als Ergänzung zu dem in meinem Blogbeitrag zum Thema Rezensionen (https://nikeleonhard.wordpress.com/2016/05/14/rezensieren-ja-oder-nein-buecher-autoren-sterne/) und den darin aufgeworfenen Fragen, ob und wenn ja wie man rezensieren sollte. Hier gibt es sehr ausführliche Antworten, die sich zum Teil sehr von dem unterscheiden, was mir vorher untergekommen ist.

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